Historie
Die Reinickendorfer Füchse e.V. - Tradition seit über 30 Jahren
| 1972 | Eine Volleyball-Schulmannschaft gründet sich an der Friedrich-Engels-Schule, in den Folgejahren treten die erste Schüler zunächst der Turnabteilung bei |
| 1975 |
Gewinn der Berliner Jugendmeistertitels Die 1. Herrenmannschaft schafft den direkten Aufstieg in die Landesliga |
| 1976 | Am 1. Januar kommt es zur Gründung der Volleyballabteilung der Reinickendorfer Füchse |
| 1982 | Im Frühjahr diesen Jahres werden die 1. Herren erstmalig Berliner-Meister |
| 1983 | Am Ende der Saison stehen die 1. Herren als Aufsteiger fest und spielen in der folgenden Saison 1983/84 in der 2. Bundesliga |
| 1985 | Die Jugendlichen absolvieren ein Jugendcamp in Maaseik / Belgien |
| 1985 | Im selben Jahr laden die Füchse erstmals Jugendliche aus Israel zu Besuch ein |
| 1986 | Es folgt eine erste Jugendfahrt nach Jerusalem, Weitere folgen in den Jahren 1988, 1990, 1992 und 1996 |
| 1989 | Ein Jahr vor dem Mauerfall nehmen die Füchse an einem "deutsch-deutschen" Jugendturnier mit DDR-Volleyballern der Humboldt-Universität teil |
| 1990 | Die Jugendabteilung nimmt an einem Turnier in Odense/Dänemark teil |
| 1994 | Die Füchse organisieren einen Jugendaustausch mit Kindern aus Jerusalem und Berlin |
| 2001 | Nach langer Planung beginnt in diesem Jahr die Errichtung der Beach-volleyball-Anlage im Freiheitsweg, somit besitzen die Füchse nun eine vollwertige 2-Feldanlage |
| 2006 |
Die Volleyballabteilung feiert ihr 30-jähriges Bestehen Es gelingt die Einrichtung eines Freiwilligen Sozialen Jahres für die Jugendarbeit der Abteilung zu schaffen, bis heute haben drei FSJler diese Möglichkeit wahrgenommen |
| 2008 |
Die 1. Herren werden Landes-Pokal-Sieger und 2. beim Berlin-Pokal Die Jugendabteilung nimmt am Turnier in Meinersen teil |
| 2009 |
Erstmals richten die Füchse ein Neujahrsturnier mit überregionaler Beteiligung aus In selben Jahr werden die 1. Herren Berliner Meister 2009. |
- Abteilungsleiter: Uli Lehmann, Thomas Purschke, Klaus Schwarzer und Patrick Heinrich
- Ehrenmitglieder: Uli Lehmann, Klaus Kabelitz
................................................................
Die Geschichte des Hauptvereins
Eine aus 7 Turnern bestehende Männergesellschaft gründete Anfang 1891 den „Männer-Turn-Verein Reinickendorf“ aus dem dann in der Folgezeit die Reinickendorfer Füchse hervorgehen. Erste Sportfeste finden am Schäfersee, nahe des heutigen Franz-Neumann-Platzes statt und es beginnt ein für Nord-Berlin einmaliger Werdegang eines Breitensportvereins.
Zwischenzeitlich gelingt es schon in den frühen 1960er Jahren mit über 2000 Mitgliedern den größten Verein nördlich des Alex` zu etablieren. Und auch heute sind die Reinickendorfer Füchse mit ca. 2500 Mitgliedern einer der größten Breitensportvereine Berlins.
Während die Fußballer vor allem in der Vergangenheit mit ihren sportlichen Erfolgen der Leuchtturm des Vereins waren, haben nun die Handballer seit ein paar Jahren diesen Rang inne. Durch die Etablierung der Männermannschaft in der 1. Bundesliga haben es die Füchse geschafft in der Hauptstadt die Handball-Euphorie wieder zu beleben.
Aber nicht nur die etablierten Sportarten bilden heutzutage das Spektrum der Reinickendorfer Füchse, sondern auch moderne Disziplinen wie Cricket, Ultimate Frisbee oder Beachvolleyball gehören mittlerweile zum festen Bestandteil des Vereins.